Linux Mint entstand 2006 aus einem Fork (Kopie) von Ubuntu und wurde von dem belgischen Entwickler Levebvre und seinem Team entwickelt.

Zur damaligen Zeit war die Philosophie von Ubuntu keine proprietäre Software in Linux zu integrieren. (Damit ist in der Linuxcomunity Software gemeint, die jemanden gehört, der Lizenzenzgebühren fordern könnte).

Mit Mint wollte man ein System schaffen, dass noch mehr Anwenderkomfort beinhaltet. Das ist den Entwicklern tatsächlich gelungen. Mint hat Ubuntu in der Beliebtheit überrundet.

Als Ubuntu Unity als Desktop einführte, entwickelten Levebvre und sein Team eine neuen Desktop namens Mate und Cinnamon, der eine Ableitung von Gnome 2 war, und sich großer Beliebtheit erfreute und inzwischen von anderen Distributionen übernommen wurde.

Mit der Einführung von Unity in Ubuntu zeichnete sich schon ab, dass sich Canonical zunehmend seine eigenen Wege geht und sich weiter von der Linuxcom entfernt.

Da entschied man sich beim Mint Team, es mit einer anderen Basis als Ubuntu zu versuchen. Seitdem gibt es einen weiteren Zweig von Mint, namens Mint Debian.

Dieser Zweig basiert auf Debian und unterscheidet sich von den anderen Mintversionen. Wer ein Linux sucht, dass sehr stabil ist, aber genauso anwenderfreundlich wie Mint/Ubuntu, der ist bei Mint Debian genau richtig.

 Schwierigkeitsgrad einfach – zum Einsteigen gut geeignet.

Community: www.linuxmintusers.de

https://linuxmint.com/

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